Französisches Roulette Spiel Bewertung

Das französische Roulette ist weltweit das beliebteste Casinospiel und zählt zu den Casinospielen mit der höchsten Auszahlungsquote. Falls Sie mit dem Gedanken spielen, das französische Roulette auszuprobieren - aber nicht mit den Regeln vertraut sind – lesen Sie diesen Beitrag und Sie haben einen Überblick über das Spiel und können für sich selbst entscheiden, ob Sie es probieren möchten.

Sie kennen das Spiel und suchen nur noch das beste Casino? Anbei unsere Empfehlungen:

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Die Entstehung des französischen Roulettes

Der Ursprung des ältesten Glücksspiels der Welt ist bislang ungeklärt, als ein großer Einfluss wird jedoch das Glücksrad der Fortune vermutet. Die griechische Glücksgöttin dreht an einem Rad, welches über den Aufstieg oder Fall eines Königs entscheidet. Diese zwei Möglichkeiten stehen sinnbildlich für Glück und Unglück und passen deswegen hervorragend in das Prinzip des Glücksspiels hinein.      Im 17. Jahrhundert wurde Roulette – angelehnt an das Spiel Even/Odds – in Italien erfunden. Im 18. Und 19. Jahrhundert verbreitete sich das Glücksspiel in Europa und wurde von Herrschern immer wieder verboten und wieder erlaubt. Das Roulette fand auch seinen Weg nach Amerika, aber auch dort wurde es bis zu den 1970er Jahren großflächig verboten. Nur in Monte Carlo und Las Vegas wurde es noch gespielt. Ab den 1970er Jahren kamen Spielbanken wieder in Mode und die Leute konnten sich wieder die Zeit mit Glücksspiel vertreiben. Ein großer Boom kam aber erst in den 90er Jahren mit der Verbreitung des Internets. Online Casinos wurden immer populärer und da fast jeder zuhause einen Zugang zum Internet hatte, stieg die Anzahl an Spielern.

Spielvarianten des französischen Roulettes

Die verbreitetste Variante ist das französische Roulette, auch bekannt unter dem Namen europäisches Roulette. Visuell unterscheidet es sich vom europäischen Roulette dennoch. Was zuerst auffällt ist die französische Beschriftung des Tisches. Impair steht für ungerade, pair für gerade etc. Außerdem sind die Zahlen alle auf dem Tisch in der gleichen Farbe. Man kann dennoch auf rot oder schwarz setzen, da die Zahlen im Kessel in schwarz und rot aufgeteilt sind, bzw. die Null in grün. Beim amerikanischen Roulette gibt es die Doppelnull, welche zusätzlich zur Null existiert und somit den Hausvorteil erhöht. Es empfiehlt sich dementsprechend europäisches Roulette zu spielen, wenn man die Möglichkeit hat.

Wie wird das französische Roulette gespielt?

Der Spielleiter – im Folgenden Croupier genannt – fordert die Spieler mit dem Satz „Faites vos jeux“ dazu auf, ihre Einsätze zu tätigen. Die verschiedenen Chips, die jeweils einen gewissen Wert wiederspiegeln, werden auf dem Tableau auf die gewünschten Felder gelegt. Man kann auf eine bestimmte Zahl setzen, auf eine Farbe und vieles mehr. Der Croupier beginnt danach den Kessel zu drehen und wirft in entgegengesetzte Richtung eine Kugel ein. An einem bestimmten Zeitpunkt sagt der Croupier „Rien ne va plus“ (Nichts geht mehr) und dann dürfen keine Einsätze mehr getätigt werden. Fällt die Kugel in ein Fach und der Kessel bleibt stehen, nennt der Croupier die Zahl, Farbe und ob die Zahl gerade oder ungerade ist, sowie ob es sich um eine kleine Zahl (1-18) oder eine große Zahl (19-36) handelt. Landet die Kugel auf der Null, sagt er nur „zéro“.  

Gewinnchancen im Überblick

Beim Roulette ist der Hausvorteil so gering, wie bei keinem anderen Glücksspiel. Er beträgt lediglich um die zwei Prozent. Es gibt viele Möglichkeiten, einen Gewinn zu erzielen. Außerdem kann man die Quote sehr schnell errechnen. Setzt man zum Bespiel auf eine Farbe, spricht man von einer einfachen Chance. Man dividiert 36 durch die Anzahl der besetzten Felder und zieht davon eins ab.
Beispiel: 36 : 18 = 2 – 1 = 1. Die Gewinnquote liegt bei 1:1. Setzt man also 10 € auf Rot und die Kugel fällt richtig, streicht man einen Gewinn von 10 € ein, die zu den gesetzten 10 € addiert werden. Man kann auch mehrere Einsätze machen, wie zum Beispiel auf Rot und niedrig. Dies kann man auch mit verschiedenen Einsätzen kombinieren.

Die Zahl Null im französischen Roulette

Die Zahl null hat einen besonderen Wert im Roulette. Aus diesem Grund ist sie auch grün markiert. Wenn ein Spieler auf null setzt und richtig liegt, gewinnt er den 35-fachen Einsatz. In diesem Fall ist es üblich, einen Teil des Gewinns an die Mitarbeiter zu geben, da diese gesetzlich nur aus diesem Pool, genannt Tronc, bezahlt werden dürfen. Fällt die Kugel auf die Null, obwohl niemand auf sie gesetzt hat, wird der Einsatz gesperrt. Beim nächsten Spiel muss der vorherige Tipp richtig sein, damit der Einsatz wieder entsperrt wird. Fällt zweimal hintereinander die Null, muss man zwei Spiele lang richtig liegen. Beim dritten Mal zieht die Bank den Einsatz komplett ein.

Strategien im französischen Roulette

Es gibt viele Strategien, die man verwenden kann, es gibt jedoch nicht die beste Strategie. Eine bekannte Strategie ist die James Bond Strategie. Hat man ein Budget von 200 €, setzt man 140 auf die Zahlen 19-36, 50 auf 13-18 und 10 auf die Null. So deckt man zwei Drittel des Spielfeldes ab und hat eine relativ hohe Gewinnchance. Wenn man verliert, verfolgt man die Strategie weiter, setzt aber das Doppelte. Mit dieser Strategie kann man zwar sehr viel Geld machen, aber auch sehr schnell Geld verlieren, also ist sie sehr riskant.

Endeffekt im französischen Roulette

Roulette bleibt im Endeffekt ein Glückspiel und es bleibt jedem selbst überlassen, ob er sich an diesem Spiel probieren will. Es gibt viele Strategien, aber keine Garantie zu gewinnen, deswegen sollte man kein Glücksspiel betreiben, wenn man viel zu verlieren hat. Für alle anderen kann es jedoch ein netter Zeitvertreib sein und dadurch, dass man mittlerweile am PC im Browser oder an seinem Smartphone spielen kann, ist der Komfort sehr hoch und das Spiel leicht zugänglich.