Kampf der Geschlechter

Seit Menschengedenken gibt es den Kampf der Geschlechter. Dabei streiten sich Mann und Frau um beinahe jedes erdenkliche Thema. Vor dem Gesetz gelten beide als gleich, zumindest in den meisten Ländern mit demokratischer Regierung. Dennoch sind die Unterschiede nicht von der Hand zu weisen.
 
Sollte sich also wieder einmal die Frage stellen, ob man nun ein Konzert oder aber ein Fußballspiel besuchen sollte, wäre es vielleicht vernünftig eine Alternative zu wählen. Mit einem Gang ins Casino könnten möglicherweise Beide einverstanden sein. Nun stellt sich allerdings die Frage, wird  man gemeinsam am Spieltisch sitzen oder sucht sich jeder sein eigenes Spiel?
 
Dies wurde bereits zur Genüge untersucht, mit dem Ergebnis, dass Frauen weitaus öfter an Spielautomaten sitzen, als Männer. Das männliche Geschlecht hingegen nahm öfter am Spieltisch Platz. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber die Statistiken sprechen diesbezüglich schon eine deutliche Sprache.
 
Dies begründet sich dadurch, dass Männer wohl Spiele wie Blackjack oder Poker bevorzugen, die ein gewisses Maß an Geschicklichkeit erfordern. Psychologen meinen in dieser Eigenheit ein unterbewusste Bedürfnis beim männlichen Geschlecht ausgemacht zu haben, sich mit Mitspielern und Gegenspielern zu messen. Dieser Reiz gilt neben Kartenspielen auch beispielsweise für Baccarat oder Roulette.
 
Frauen hingegen haben dem Spiel gegenüber eine andere Beziehung. Während dem eigentlichen Spiel nur wenig Konzentration beigemessen wird, gilt die Aufmerksamkeit der Frau viel mehr der Nachbarin. Es besteht ein Verlangen zu kommunizieren. Dies ist gerade bei Lotto, Bingo und auch an Spielautomaten gut möglich. Schnell kann mit der Nachbarin ein Gespräch aufgebaut werden.
 
Für Online-Casinos, wie handy casino gilt das nicht. Hierfür wurde wurden gezielte Slots programmiert, die speziell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Geschlechts abzielen. Interessanterweise sind Slots, die etwa Superhelden präsentieren, bei beiden Geschlechtern gleichermaßen beliebt.